zum Seitenanfang

Unsere Gottesdienste

Wir feiern unsere Gottesdienste in der Regel sonntags um 10:30 Uhr.

Quasimodogeniti
Sonntag, 12. April 2026 um 18:00 Uhr
Taizé-Gottesdienst
Predigt: Pastor i. R. Bührer
Wochenspruch: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1, 3
Samstag
Samstag, 18. April 2026 um 17:00 Uhr
Vorabendgottesdienst zur Konfirmation
Predigt: Pastorin Busse
Wochenspruch: Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. (Johannes 10, 11a.27–28a)
Misericordias domini
Sonntag, 19. April 2026 um 10:30 Uhr
Konfirmationsgottesdienst mit Band
Predigt: Pastorin Busse
Wochenspruch: Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Johannes 10,11a 27–28a
Jubilate
Sonntag, 26. April 2026 um 10:30 Uhr
Eshowe-Partnerschaftsgottesdienst
Predigt: Prädikantin Weigelin mit Eshowe-Partnerschaftskreis
Wochenspruch: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. (2. Korinther 5, 17)
Kantate
Sonntag, 3. Mai 2026 um 10:30 Uhr
Singegottesdienst
Predigt: Lektor Eickmann
Wochenspruch: Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder. (Psalm 98, 1)
Samstag
Samstag, 9. Mai 2026 um 12:00 Uhr
Taufgottesdienst
Predigt: Pastorin Busse
Wochenspruch: Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Psalm 66, 20)

Regionaler Himmelfahrtsgottesdienst auf dem Standortübungsplatz

Wir laden Sie und Euch, Große und Kleine, wie in den vergangenen Jahren am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 14. Mai 2026, um 10:30 Uhr herzlich zu unserem Freiluft-Gottesdienst auf dem Standortübungsplatz ein.

In der landschaftlichen Idylle des Standortübungsplatzes feiern wir wieder unseren regionalen Himmelfahrts-Freiluft-Gottesdienst auf Klappstühlen, Campinghockern oder Picknickdecken und mit den Klängen von Natur und Posaunenchor im Ohr. In diesem Jahr wird der Gottesdienst personell regionaler: Er wird gestaltet von Lektor Paul Matthey (St. Nicolai) und Pastorin Anja-Désirée Lipponer (St. Nathanael). Sollte das Wetter für einen Freiluftgottesdienst wirklich zu schlecht sein, weichen wir in die St. Philippus-Kirche aus. 

Gleich am Ende der Straße „Große Heide“ liegt gut sichtbar der Gottesdienstort: Der Platz, an dem wir Gottesdienst feiern, liegt direkt am Zugang zum Übungslatz am Ende der Straße „Große Heide“ auf einer Lichtung linker Hand hinter der Schranke. Parken kann man nicht direkt dort, aber es ist in jedem Fall möglich, jemanden nah an der Wiese abzusetzen und dann das Auto wegzufahren. Bitte bringen Sie wenn möglich eine Sitzgelegenheit (Klapp- oder Campingstuhl oder – für Familien besonders empfehlenswert – Picknickdecke) mit. Einige Sitzgelegenheiten werden wir auch vorhalten.

Für die Zeit des Gottesdienstes, einschließlich Auf- und Abbau, haben wir eine Nutzungserlaubnis. Für einen anschließenden Spaziergang über das Übungsplatzgelände benötigen Sie allerdings unbedingt einen gültigen Nutzerausweis von der Standortverwaltung.

Wir freuen uns schon auf Ihr Kommen.

Pn. Katharina Busse

Das Kirchenjahr

Das Kirchenjahr bezeichnet die jährlich wiederkehrende Abfolge religiöser Feste. Diese sind im Kirchenkalender festgehalten. Der Begriff stammt aus dem 16. Jahrhundert als sich die christlich-skrale und die weltliche Zeitgliederung und Kalenderordnung trennten. Das Kirchenjahr unterscheidet sich vom Kalenderjahr. Es orientiert sich an den kirchlichen Feiertagen. Es beginnt mit dem 1. Adventssonntag und schließt Ende Novemver mit dem Ewigkeitssonntag oder Totensonntag.

Im Jahreszyklus nimmt das Kirchenjahr das Leben Jesu gedanklich auf und teilt es in entsprechende Abschnitte ein. Mit der Geburt Jesu (Weihnachten) kommt Gott in einem Menschen seinen Geschöpfen nahe. Jesus wird zum Opfer menschlicher Gewalt und stirbt am Kreuz (Karfreitag). Aber Jesus überwindet den Tod und schenkt dadurch allen Menschen die Hoffnung auf Leben (Ostern). Menschen erleben, dass sein Geist weiterhin lebendig ist (Pfingsten). Es beginnt die Zeit der Kirche (Trinitatiszeit) – zwischen den Herausforderungen des Alltags und der Hoffnung auf Erneuerung. Der Jahreskreis endet mit der Hoffnung auf Erlösung angesichts des allgegenwärtigen Todes (Ewigkeitssonntag).

Die liturgische Farbe macht den Charakter eines Sonntags sichtbar. Folgende liturgischen Farben sind den Festen im Jahreskreis zugeordnet:

  • Weiß ist die Christusfarbe des Lichtes und der Auferstehung und ist allen Christusfesten zugeordnet: Weihnachten, Epiphanias, Gründonnerstag, Ostern bis Exaudi, Trinitatis, Tag der Geburt Johannes des Täufers, Michaelistag Ewigkeitssonntag. Als Farbe der Auferstehung kann weiß auch zu Trauerfeiern verwendet werden.
  • Violett ist das Sinnbild für den Übergang und die Verwandlung und ist in den Bußzeiten vor Ostern (Fastenzeit) und Weihnachten (Advent) die liturgische Farbe.
  • Grün ist die Farbe der Hoffnung, des Wachsens und der sogenannten "festlosen" Zeiten im Kirchenjahr.
  • Rot ist die Farbe des Heiligen Geistes, des Blutes und der Liebe. Sie findet an Pfingsten, am Reformationstag, bei Bittgottesdiensten um die Einheit der Kirche, Konfirmation und Ordination Verwendung.
  • Schwarz ist die Farbe der Trauer und findet am Karfreitag und Karsamstag sowie bei Beerdigungen Verwendung.

Nach diesen Farben bestimmt sich die Farbe der Paramente an Altar und Kanzel. Es gibt unterschiedliche Traditionen, die auch verschiedene Akzentsetzungen spiegeln.